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Alicia J. Augello Cook alias Alicia Keys ist im New Yorker Statdteil Hells Kitchen ausgewachsen und ist seit ihrem Welthit Fallin' nicht mehr aus der Musikbranche hinwegzudenken. 2007 startete sie mit No One und As I Am ihr großes Comeback. Erfahre hier mehr über die 11-fache Grammy-Gewinnerin...

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vlg, Nico & Marc.
Biografie
Alicia Keys kam im Januar 1981 in Manhattan, New York, als Tochter eines afro-amerikanischen Flugbegleiters und einer irisch-schottischen Musicalsängerin italienischer Abstammung zur Welt. Nach der Trennung ihrer Eltern wuchs Alicia bei ihrer Mutter im New Yorker Viertel Hell's Kitchen auf, was sie nachhaltig prägen sollte. So kam sie während dieser Zeit unter anderem mit der Musik von Marvin Gaye, Donny Hathaway, Lauryn Hill und Stevie Wonder in Berührung. Im Alter von fünf Jahren nahm Keys schließlich erstmals Ballett- und Klavierunterricht; dabei spielte sie hauptsächlich klassische Musik, allem voran Kompositionen von Mozart, Beethoven und ihrem Favorit Chopin. Im Alter von 16 Jahren schloss Keys schließlich ihre High-School-Ausbildung vorzeitig mit Diplom ab. Obwohl sie einen Platz an der Columbia University erhielt, entschied sie sich gegen ein Studium und unterzeichnete stattdessen einen Demovertrag mit Jermaine Dupris So So Def Records, einem Sublabel von Columbia Records. Aufgrund künstlerischer Differenzen trennte Keys sich jedoch 1998 von Columbia und folgte Clive Davis, dem ehemaligen Begründer von Arista, auf sein neues Label J Records.


Nach einzelnen Veröffentlichungen auf den Soundtracks zu Men in Black, Shaft – Noch Fragen? und Dr. Dolittle 2 erschien im Sommer 2001 mit Songs in A Minor schließlich Keys Debütalbum. Für die Platte, eine Mischung klassischer Motown-Elemente und zeitgemäßer R&B-Produktionen, gewann die Sängerin 2002 fünf Grammys, darunter in den Kategorien Bester Newcomer und Bestes R&B Album. Nicht zuletzt dank des weltweiten Nr.-1-Hits Fallin’ und dreier weiterer erfolgreicher Singleauskopplungen avancierte Keys mit über 10 Millionen Einheiten zum erfolgreichsten R&B-Interpreten des Jahres 2001. Ende 2003 erschien mit The Diary of Alicia Keys das zweites Album der Sängerin. Die CD, getragen von den Produktionen Kanye Wests, Rich Harrisons, Timbalands und Kerry Krucial, entwickelte sich mit mehr als acht Millionen verkauften Kopien zu einem weiteren Erfolg für Keys, die im Folgejahr vier weitere Grammys erhielt. Ende des Jahres 2004 veröffentlichte Alicia schließlich ihr erstes Buch Tears for Water, ein Songbook mit Gedichten und Liedtexten der Künstlerin. Gleichzeitig gelang ihr mit Usher und dem gemeinsamen Duett My Boo ein weiterer Nr.-1-Hit in den Charts. Im Februar 2005 wurde ihr die Ehre zuteil, das Lied America The Beautiful beim 39. Super Bowl zu singen. Am 2. Juli desselben Jahres trat Alicia Keys anlässlich von Live 8 in Philadelphia auf. Kurz darauf spielte sie ein MTV Unplugged-Konzert, welches im Oktober 2005 sowohl auf CD als auch auf DVD veröffentlicht wurde. Im November desselben Jahres trat die auch sozial engagierte Künstlerin bei einem Event der Hilfsorganisation Keep a Child Alive auf und spielte mit Bono, der per Video live zugeschaltet war, eine Coverversion des Peter Gabriel und Kate Bush Klassikers Don't Give Up ein, die mittlerweile ausschließlich als Download zu hören ist. Alle Einnahmen dieses Charity Songs kamen Keep a Child Alive zugute. Nach diversen Gastauftritten in der Bill Cosby Show, Charmed – Zauberhafte Hexen und American Dreams erhielt Alicia Keys 2005 eine Nebenrolle im Film Smokin' Aces an der Seite von Ben Affleck und Andy Garcia. Nach einem längeren Afrikaaufenthalt bekam sie im Frühjahr 2006 eine weitere in der Literaturverfilmung von The Nanny Diaries. Die Dreharbeiten dazu wurden im Juni beendet. Alicia's Comeback-Song ''No one'' schaffte es in den USA bis an die Spitze der offiziellen Billboard-Charts und kam am 26.10.2007 auf den deutschen Markt. Mit ihrem Album ''As I Am'' welches am 9.11.2007 in Deutschland veröffentlicht wurde und bisher 5 Millionen Mal weltweit verkauft wurde, bleibt sie ganz ihrer Stilrichtung, dem Soul und dem R'n'B treu. Bei den Grammy Awards 2008 räumte Alicia 2 Preise in den Kategorien ''Beste weibliche R'n'B Gesangsdarbietung'' und ''Bester R'n'B Song'' (beide für ''No one'')



Quelle: wikipedia.de / aktualisiert/verbessert von mir

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